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Auf den Spuren von Harry Potter durch Edinburgh

Auf den Spuren von Harry Potter durch Edinburgh

Okay, heute ist der Tag gekommen: Ich muss mich outen. Als absoluter Harry Potter Geek. Aber nicht nur das! Auch Herr der Ringe, die unendliche Geschichte, die Walter Moers Romane – unzählige Male habe ich die Bücher gelesen und kann im Fall von Harry Potter auch wirklich jeden Film mitsprechen. Abgesehen von allem, was nach dem 7. Band kam – das wiederum boykottiere ich leidenschaftlich. Kein Wunder also, dass es mich früher oder später nach Edinburgh ziehen musste. Schließlich ist die Stadt der Geburtsort der Geschichte, die mein Leben seit Erscheinen des ersten Bandes so sehr geprägt hat. Und ich sag Dir – es war so zauberhaft all die Orte zu besuchen, die J.K. Rowling in ihrer Arbeit inspiriert und beeinflusst haben. Aber auch unabhängig dieser Orte ist Edinburgh eine Stadt wie aus dem Märchenbuch, deren Zauber bis in die Gegenwart überdauert hat – eine Kulisse, die es nur noch leichter macht, an die Existenz von Hogwarts zu glauben.

In diesem Beitrag führe ich dich auf einem kleinen Stadtrundgang an all die Orte in Edinburgh, die mit Romanen verbunden sind und erzähle dir die Geschichten, wie J.K. Rowling aus ihrer Wahlheimatstadt die Welt rund um Harry Potter schuf. Bevor Du jedoch mit dem Lesen beginnen darfst, verlinke ich Dich liebevollst an die Harry Potter Playlist auf Spotify. Mit der Filmmusik im Hintergrund macht das nämlich noch viel mehr Spaß!

Hogwarts is a very real place to me… I’ve always imagined it to be in Scotland… which… it was never made explicit in the books but the British reader will know that because if you do travel for a day from King’s Cross Station in London and you go north, you end up in Scotland. So it was always supposed to be here.
JK Rowling 2002

Voldemorts Grab auf Greyfriars Kirkyard

Meine Tour beginnt an Greyfriars Kirkyard, dem Friedhof rund um die gleichnamige Kirche. Grüne Wiesen sind hier gesprenkelt mit verwitterten Grabsteinen zwischen knorrigen, alten Bäumen und hohen, mit Efeu überwucherten Mauern. Kein Wunder also, dass es J.K. Rowling immer wieder zu diesem sagenumwobenen Ort zog um den sich so viele Schauergeschichten ranken, um sich von seiner Atmosphäre inspirieren zu lassen. Spätestens wenn man im Dämmerlicht selbst zwischen den Steinen umher wandelt, ist der Gedanke an den Friedhof, der sich hinter dem Pokal des Trimagischen Turniers befindet, nicht mehr weit. Doch nicht nur das… J.K. Rowling fand hier drei der Namen, die später in ihren Romanen eine bedeutende Rolle spielen würden.

Geht man aufmerksam an den Grabsteinen entlang findet sich schnell die letzte Ruhestätte von Thomas Riddel Esq. of Befsborough, Namensgeber für den, dessen Name nicht genannt werden darf. Die wohl meistbesuchteste Grabstätte des Friedhofs zieht jedes Jahr in der Nacht von Halloween unzählige Fans und Pilger an, die nicht selten Opfergaben für den Dunklen Lord zurücklassen – seien es Liebesbriefe oder sogar wertvolle, handgefertigte Zauberstäbe für den Fall seiner Auferstehung. Ein Paar ließ sich sogar die Einwilligung der Kirche geben, um sich in den Hauskleidern von Slytherin an seinem Grab trauen zu lassen.

Oberhalb der Grabstätte von Thomas Riddel fanden wir zudem den fast schon unscheinbaren Hinweis auf William McGonagall, der zu seinen Lebzeiten als wohl schlechtester Poet des Landes galt und dessen größter Erfolg eine Nebenrolle in einem Zirkus in Dundee war. Auch, wenn diese Beschreibung nicht im Geringsten zu Minerva McGonagall passt, war er es jedoch, der der Hauslehrerin von Gryffindor seinen Namen schenkte – was, wenn man den Bewertungen seiner Arbeit Glauben schenkt – seine wohl größte literarische Errungenschaft sein dürfte (wenn auch erst viele Jahre nach seinem Tod).

Wenig weiter fanden wir außerdem das Grab von Mrs. Elizabeth Moodie, deren Name die Vorlage für Professor Moody wurde. Einige Quellen behaupten darüber hinaus, dass J.K. Rowling auch für Harrys Namen Inspiration auf Greyfriars Kirkyard fand. Immerhin entdeckt man mit aufmerksamen Augen auch die imposante Ruhestätte von Anne und Robert Potter. Der Name “Potter” jedoch entspringt nicht wie oft behauptet dem Friedhof, sondern einem Spiel, dass J.K. Rowling in ihrer Kindheit mit Freunden spielte, bei dem sie zwei der erfundenen Charaktere Ian und Vicky Potter nannten.

Die vier Häuser der George Heriot’s School

“Willkommen in Hogwarts”, sagte Professor McGonagall. “Das Bankett zur Eröffnung des Schuljahres beginnt in Kürze, doch bevor ihr eure Plätze in der Großen Halle einnehmt, werden wir feststellen, in welche Häuser ihr kommt. Das ist eine wichtige Zeremonie, denn das Haus ist gleichsam eure Familie in Hogwarts, Ihr habt gemeinsam Unterricht, ihr schlaft im Schlafsaal eures Hauses und verbringt eure Freizeit im Gemeinschaftsraum.

Eine weitere, bedeutende Inspirationsquelle für die Harry Potter Romane findet sich direkt neben dem Friedhof. Tatsächlich muss man bis ans letzte Tor von Greyfriars Kirkyard laufen (gleich neben der Grabstätte von William McGonagall), um durch die Gitterstäbe einen möglichst unverstellten Blick auf die Mauern der Harriot School zu erhaschen, da das Schulgelände selbstredend nicht von Fremden betreten werden darf. Doch selbst ein kleiner Blick von der Seite lässt einen die imposante Architektur des alten Gebäude erahnen. Sein Namensgeber, George Heriot, eröffnet 1659 das Krankenhaus und die Schule, um Kindern, die durch den Tod eines oder beider Elternteile in Not geraten waren, freie Schulbildung zu ermöglichen – ganz ähnlich also der Rolle, die Hogwarts auch für Tom Riddle und Harry Potter einnahm. Der für die Romane bedeutendster Teil sind dabei die vier Türme, die J.K. Rowling als Inspiration für das Konzept der vier Häuser diente. Denn auch hier, an der Georg Heriot’s School, wurden die Kinder vier verschiedenen Häusern zugeordnet. Im Falle dieser nennen sie sich Lauriston, Greyfriars, Raeburn und Castle.

  • Lauriston steht dabei für die damals “neue Straße” in den Süden, die von den grünen Wiesen der Stadt gesäumt wurde – stellvertretend damit für Slytherin.
  • Greyfriars meint die gleichnamige Kirche – weiß und rein – und kann damit wohl kaum ein anderes Haus meinen als Hufflepuff.
  • Raeburn, rot wie Gryffindor, wurde nach dem ehemaligen Schüler Sir Henry Raeburn benannt, der später ein gefeierter Maler wurde.
  • Und schließlich Castle, benannt nach dem Saltire Cross, Schottlands blauer Flagge, die hoch oben am Schloss weht und wegen ihrer Farbe nur zu Ravenclaw gehören kann.

Auch J.K. Rowlings Kinder besuchten die George Heriot’s Primary & Secondary School. Das jüngste ihrer drei Kinder, ihre Tochter Mackenzie, wird auch aktuell noch an der Schule unterrichtet.

Die Zinnen von Edinburgh Castle

Rutschend und stolpernd folgten sie Hagrid einen steilen, schmalen Pfad hinunter. Um sie her war es so dunkel, dass Harry vermutete, zu beiden Seiten müssten dichte Bäume stehen. Kaum jemand sprach ein Wort. Neville, der Junge, der immer seine Kröte verlor schniefte hin und wieder. “Augenblick noch, und ihr seht zum ersten Mal in eurem Leben Hogwarts”, rief Hagrid und die Schulter, “nur noch um diese Biegung hier.”
Es gab ein lautes “Oooooh!”
Der enge Pfad war plötzlich zu Ende und sie standen am Ufer eines großes schwarzen Sees. Drüben auf der anderen Seite, auf der Spitze eines hohen Berges, die Fenster funkelnd im rabenschwarzen Himmel, thronte ein gewaltiges Schloss mit vielen Zinnen und Türmen.

Da häufig pauschal behauptet wird, dass die George Hariot’s School die alleinige Vorlage für Hogwarts gewesen sei, ist diese Stelle bestens geeignet, um jetzt den Blick von der Schule nach Norden zu Castle Hill zu wenden. J.K. Rowlings erste Illustrationen bezeugen, dass ihr die Hariot’s School zwar als Inspiration für das Schulkonzept diente, jedoch aber Edinburgh Castle die Grundlage für den Gebäudekomplex von Hogwarts war. Schließlich liegt die Burg auf dem Castle Hill hoch oberhalb der Princess Street Gardens, die bis in die 20er Jahre des 19. Jahrhunderts Becken eines großen Sees waren, der vom Abwasser der darüber liegenden Altstadt verunreinigt wurde… – ein skurrile, aber dennoch naheliegende Beschreibung für Hogwarts oberhalb des Schwarzen Sees.

Edinburgh Castle und die Princess Street Gardens

Steht man später unterhalb der Burg und stellt sich vor, wie an den umliegenden Türmen rund um die abgerundeten Wiesen vor den Mauern rote und grüne Fahnen wehen, lässt sich sogar das Qudditchstadion erahnen… natürlich während eines Turniers zwischen Gryffindor und Slytherin 😉

Wo alles begann: Spoon Café und Elephant House

Natürlich liegen aber auch jede Menge Pilgerstätten für Harry Potter Fans außerhalb des Friedhofs und seinem Sichtbereich. Nur wenige hundert Meter Fußweg entfernt fanden wir die beiden Cafés, in denen J.K. Rowling die ersten vier Bände der Heptalogie schrieb. Und obwohl das Elephant House mit einem riesigen Aufsteller mit der Aufschrift “The birthplace of Harry Potter” um Aufmerksamkeit wirbt, war es tatsächlich das Spoon Café, in dem sie “Harry Potter und der Stein der Weisen” schrieb.

Solltest Du selbst einen Kaffee genau dort schlürfen wollen, wo Harry zum ersten Mal nach Hogwarts kam, findest du den kleinen versteckten Eingang rechterhand des Cafés “Black Medicine”. Im Gegensatz zum Elephant House ist das Spoon Café auch viel weniger besucht, sodass Du dich hier nicht mit gefühlt hundert anderen Fans zwischen den Tischen entlang schieben musst.

Dementoren bei Potterrow!

Ein gewaltiger silberner Hirsch brach aus der Spitze von Harrys Zauberstab hervor; seine Geweihenden trafen den Dementor dort, wo das Herz hätte sein sollen; er wurde zurückgestoßen, schwerelos wie die Dunkelheit, und als der Hirsch zum Angriff ansetzte, huschte der Dementor, fledermausgleich, geschlagen davon. „DORTHIN!“, rief Harry dem Hirsch zu. Er wirbelte herum und rannte, den leuchtenden Stab erhoben, die Gasse entlang. „DUDLEY? DUDLEY!“ Er hatte kaum ein Dutzend Schritte getan, da war er schon bei ihm. Dudley lag zusammengerollt auf dem Boden, die Arme aufs Gesicht gedrückt. Ein zweiter Dementor kauerte dicht über ihm, umklammerte mit schleimigen Händen Dudleys Handgelenke, zog sie langsam, fast liebevoll auseinander und senkte seine Kapuze auf Dudleys Gesicht, als wollte er ihn küssen.

Auf dem Weg von Greyfriars Kirkyard zum Spoon Café kommst Du unter anderem an Potterrow vorbei – einer riesigen lichtdurchfluteten Halle der Universität, die tagsüber von Studenten als komfortabler Platz zum Lernen und an den Wochenenden als Club Location genutzt wird. Zu dem Platz führt dabei ein flacher Tunnel, der unabhängig seines Namens “Potterrow Port” sofort an die Szene in Little Whinging erinnert, in der Dudley und Harry von zwei Dementoren angegriffen werden. Laut unseres Stadtführers sei diese Stelle auch tatsächlich Inspiration für eben jenen Teil des Films gewesen… schließlich ging ihre Schöpferin wohl selbst oft genug auf dem Weg zum Spoon Café an diesem Ort vorbei. Im Buch selbst ist jedoch nicht von einem Tunnel die Rede… allerdings lässt sich auch nicht herauslesen, dass die Szene nicht in einem Tunnel stattgefunden hat.

Ich hab noch keinen Dementor lachen sehen, aber vorsichthalber: Expecto patronum!

Zauberstäbe kaufen in der Victoria Street

Harry wünschte sich mindestens vier Augenpaare mehr. Er drehte den Kopf in alle Himmelsrichtungen, während sie die Straße entlanggingen, und versuchte, alles auf zu sehen; die Läden, die Auslagen vor den Türen, die Menschen, die hier einkauften. […] Gedämpftes Eulengeschrei drang aus einem dunklen Laden. Auf einem Schild über dem Eingang stand: Eeylops Eulenkaufhaus – Waldkäuze, Zwergohreulen, Steinkäuze, Schleiereulen, Schneeeulen. Einigen Jungen in Harrys Alter drückten ihre Nase gegen ein Schaufenster mit Besen. „Schau mal“, hörte Harry einen von ihnen sagen, „der neue Nimbus Zweitausend, der schnellste überhaupt -“ Manche Läden verkauften nur Umhänge, andere Teleskope und merkwürdige silberne Instrumente, die Harry noch nie gesehen hatte.

Eines der wohl bekanntesten Postkartenmotive Edinburghs ist gleichsam auch Inspirationsquelle für einen meiner liebsten Orte aus der Welt der Hexen und Zauberer: Die Winkelgasse. Oh was würde ich nur dafür tun, eines Tages dort selbst meine Schulsachen einkaufen zu gehen. Unzählige Male hab ich mir vorgestellt, wie ich bei Olivander meinen Zauberstab bekomme, Schulbücher kaufe und mir eine Eule aussuche. Hier, in der Victoria Street, gibt es ebenso viele kuriose und bunte Läden in etwas schief geratenen Häuschen und J.K. Rowling zeichnete diese wohl auch klar und deutlich erkennbar auf einer ihrer ersten Skizzen für die Shoppingmall der Magier. Und als sei diese Tatsache nicht allein schon Grund genug, um an die Victoria Street als Vorlage für die Winkelgasse zu glauben, findet sich am oberen Ende der Straße die Bank of Scotland: “Our own Gringotts”, wie unser Stadtführer ganz stolz erzählt.

Wo die Geschichte endet: Balmoral Hotel

Unseren Rundgang beenden wir schließlich am äußersten Ende der Altstadt an den Türen des Luxushotels Balmoral. Wie bereits angedeutet schrieb J.K. Rowling nur die ersten vier Bände der Harry Potter Reihe im Spoon Café und Elephant House. Nachdem sie jedoch bereits so bekannt geworden war, dass ihr selbst auf der Toilette des Cafés Journalisten auflauerten, fasste sie den Entschluss die letzten drei Bücher nicht mehr an öffentlichen Orten, sondern völlig zurückgezogen in einer Suite des Balmoral Hotels zu schreiben.

Nachdem sie den letzten Band beendet hatte, öffnete sie laut der Erzählung unseres Stadtführers eine Flasche Champagner und schrieb, nachdem sie diese getrunken hatte, auf die Hermes-Marmorbüste “J.K. Rowling beendete hier Harry Potter und die Heiligtümer des Todes”. Während unsereins wahrscheinlich in hohem Bogen samt einem saftigen Bußgeld aus dem Hotel geflogen wäre, wurde ihre Suite daraufhin in die “J.K. Rowling Suite” umbenannt. Eine Nacht kostet aktuell mehr als eintausend Euro.

Der offizielle Potter Trail in Edinburgh

Klar kannst Du wenn Du in Edinburgh bist, all die Orte, die J.K. Rowling als Inspirationsquelle dienten und an denen sie die Romane schrieb, auch allein besuchen. Sehr viel cooler und ein absolutes Must-Do für Fans ist jedoch der offizielle Potter Trail. Auf dieser Tour führen einen die Guides kostenlos in eineinhalb Stunden durch Edinburgh und erzählen all die fantastischen und spannenden Geschichten rund um die Entstehung von Harry Potter. Damit das ganze zu einem perfekten Erlebnis wird, sehen die Guides selbst sogar so aus, als wären sie gerade den Büchern entsprungen.

Zu besonderen Anlässen wie beispielsweise Halloween, kommst zu zudem sogar in den Genuss einer Spezial-Tour mit dem Zauberer “Magus Negus”, der mit sehr viel Liebe jede Menge Assoziationen zu den Zaubersprüchen aus Harry Potter schafft. Und obwohl ich ehrlich gesagt dem Zauberer zuerst etwas skeptisch gegenüber war, haben er und der Guide es tatsächlich geschafft, dass ich 90 Minuten lang wirklich an nichts anderes als an die Harry Potter Romane gedacht habe.

Die schönsten Läden für Harry Potter Souvenirs

Obwohl ich eigentlich gar kein so großer Fan der Merchandise Artikel bin, kam ich natürlich trotzdem nicht umhin, in wenigstens drei der Harry Potter Souvenir Läden zu gehen. In Edinburgh gibt es sogar eine kleine Franchise Kette mit dem Namen “The Boy Wizard”, die nichts anderes verkauft als Fanartikel in jeder Preisklasse – bis hin zur Noble Collection und den Kleidungsstücken aus den Filmen. Damit meine ich nicht etwa die (verzeih!) kitschigen Umhänge und die mit den Hauswappen bestickten Schals, sondern die hübschen grauen Strickjacken und Schals ohne Fransen und Aufnäher.

Ganz besonders bezaubernd fand ich als oller Merchandise-Muffel aber das Museum Context auf der Victoria Street. Der kleine, dunkle Laden erinnert so sehr an die der Winkelgasse, es riecht nach Teppich und Papier und das schummrige Licht erleuchtet gerade ausreichend die Regale. Auf drei Stockwerken gibt es auch hier jede Menge Fanartikel, diese jedoch so liebevoll drapiert, dass der Laden selbst zum Kunstwerk wird. Darüber hinaus bietet der Shop aber auch jede Menge Papeterie, supercoole Kunstdrucke der Harry Potter Charaktere mit Katzengesichtern und zauberhafte Illustrationen von J.K. Rowlings Inspirationsorten. Und als wäre das noch nicht genug, hängt im oberen Stockwerk sogar der Kopf des Basilisken – ready for Selfie.

Wenn Du jetzt, am Ende dieses Artikels, oder in Edinburgh traurig sein solltest, dass Du nie deinen Brief bekommen hast, denk bei dem Gedanken an Hogwarts an das, was J.K. Rowling sagte: „All these people saying they never got their Hogwarts letter: you got the letter. You went to Hogwarts. We were all there together. J.K. Rowling 2015“ Mir spenden diese Worte immer ganz viel Trost! 😉


Wenn Du auch so ein Harry Potter Fan bist wie ich, verrat mir doch in den Kommentaren in welches Haus Du gehörst und teile den Artikel gern mit deinen Freunden!

Der Beitrag Auf den Spuren von Harry Potter durch Edinburgh erschien zuerst auf wanderfolk.de.

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